Mitteilungen

Herbst

Einladung zum Martinsumzug

Am Freitag, den 9.11.2018
Beginn um 17.00 Uhr in der Kirche St. Peter (Berliner Str. 274)

martinDanach geht der Zug durch den August-Bebel-Ring zum Hof der Kindertagesstätte. Dort werden am Lagerfeuer Lieder gesungen und Brezeln geteilt.

Wie wir alle wissen, hat St. Martin mit dem armen Mann geteilt, weil er sah, dass er Hilfe brauchte. Viele Menschen auf der Welt brauchen Hilfe und deshalb wollen wir, wie in den vergangenen Jahren ein Projekt unterstützen.

Deshalb wurde entschieden, den Erlös aus dem Verkauf von Glühwein, Kinderpunsch und Würstchen, wieder unserer Partnerschaft in Oras auf den Philippinen zur Verfügung zu stellen.
Die Gemeinde ermöglicht jetzt schon lange Zeit, dass die Kinder des dortigen Kindergartens und weitere bedürftige Kinder der Stadt eine warme Mahlzeit erhalten. Außerdem werden die Kosten für die Bezahlung der Erzieherinnen getragen. Bei einem Besuch in Oras konnten wir sehen, wie notwendig und wie wirksam unsere Hilfe dort ist. Wir selbst erleben durch den Briefkontakt, wie bedrängt viele Menschen leben, aber auch wie die Solidarität Kräfte zur Selbsthilfe wecken.

Das Kita-Team

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Meditationstanz ~ Nachmittag !

„Von dem, was meine Seele atmen lässt…“
- Tänze gegen den „Novemberblues“

Samstag, 03. November 2018 von 13.00 bis 17.00 Uhr

Tanz
ist Verwandlung
des Raumes
der Zeit
des Menschen

Ausgustinus Aurelius

Ort: Gemeinde St. Peter / Gemeindesaal, Berliner Straße 274, 63069 Offenbach

Gebühr: 10,- Euro

Tanzleitung: Veronika Schäfer und Ilona Kippes

Information und Anmeldung unter: Pfarrbüro Telefon: 069/80071310
Anmeldeschluss: 23. Oktober 2018

Willkommen sind alle, die Spaß am Tanzen haben!
Besondere Vorkenntnisse sind zum Mitmachen nicht erforderlich!

Bitte Getränke und bequeme Schuhe zum Tanzen mitbringen.

Wer möchte, kann gerne einen kleinen Beitrag für die Kaffeepause mitbringen!
Für Tee und Kaffee ist vor Ort gesorgt.

Tag des Flüchtlings
im Rahmen der Interkulturelle Woche 2018

Mut zu neuen Wegen
Menschen aus Afghanistan suchen Perspektiven

Die Lebenssituation von afghanischen Geflüchteten ist sehr ungewiss und prekär. Immer wieder gibt es Berichte über Abschiebungen.

Zum Tag des Flüchtlings am Freitag, 28.09.hatte die pax christi Gruppe Offenbach u.a. mit Connection e.V. und den NaturFreunden zu einer Veranstaltung in den Bücherturm der Stadtbibliothek eingeladen.

Einleitend las der Autor Said Azami und die Schwetzinger Stadträtin Raquel Rempp aus ihrem gemeinsamen Buch vor.
Im Anschluss sprachen wir mit Schüler*innen, die sich mit einer Petition an die deutsche Bundesregierung gewandt hatten. Sie setzten sich darin für den Verbleib ihrer afghanischen Mitschüler ein.
Die afghanischen Flüchtlinge selbst berichteten über ihre derzeitige Situation. Ergänzt wurde es durch rechtliche Informationen von Timmo Scherenberg vom Hessischen Flüchtlingsrat.
Die musikalische Begleitung hatte Talib Richard Vogel übernommen.

Barbara Hoffmann-Neeb

Ökumenische Wanderfriedenskerze 2018
Gedenken an die Opfer unserer Rüstungsexporte

Für die diesjährige Ökumenische Aktion Wanderfriedenskerze wurde als Motto ein Wort des Propheten Jeremia ausgewählt:
»Sie sagen: Friede, Friede – und es ist kein Friede!« (Jer 8,11).
Seit September wandert die Friedenskerze durch Offenbacher Gemeinden. Sie wurde in diesem Jahr von Schülerinnen der Marienschule gestaltet.

Gebetstag für den Frieden

Am 21. September –dem von den Vereinten Nationen ausgerufenen Weltfriedenstag und dem vom Ökumenischen Rat der Kirchen ausgerufenen Internationalen Gebetstag für den Frieden – läuteten zum ersten Mal in ganz Europa die Glocken gemeinsam zu Friedensgebeten und zum Gedenken an das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren.
Die pax christi Gruppe Offenbach lud zum ökumenischen Friedensgebet in die Kirche St. Paul ein. Mit dem Bild der trauernden Eltern von Käthe Kollwitz erinnerten wir an die Toten des 1. Weltkriegs und hielten Fürbitte für Frieden bei uns und weltweit.

(Barbara Hoffmann-Neeb)

 

Mut zu neuen Wegen
Menschen aus Afghanistan Interkulturelle Woche 2018
suchen Perspektiven
Die Lebenssituation von afghanischen Geflüchteten ist sehr ungewiss und prekär. Immer wieder gibt es Berichte über Abschiebungen.

Zum Tag des Flüchtlings am Freitag, 28.09.hatte die pax christi Gruppe Offenbach u.a. mit Connection e.V. und den NaturFreunden zu einer Veranstaltung in den Bücherturm der Stadtbibliothek eingeladen.

Einleitend las der Autor Said Azami und die Schwetzinger Stadträtin Raquel Rempp aus ihrem gemeinsamen Buch vor.
Im Anschluss sprachen wir mit Schüler*innen, die sich mit einer Petition an die deutsche Bundesregierung gewandt hatten. Sie setzten sich darin für den Verbleib ihrer afghanischen Mitschüler ein.
Die afghanischen Flüchtlinge selbst berichteten über ihre derzeitige Situation. Ergänzt wurde es durch rechtliche Informationen von Timmo Scherenberg vom Hessischen Flüchtlingsrat.
Die musikalische Begleitung hatte Talib Richard Vogel übernommen.
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Barbara Hoffmann-Neeb

Protokoll der Pfarrgemeinderatssitzung vom 20. Sept. 2018

Leitung: Fr. Emmelheinz; Schriftführung: Michael Preis
Anwesend: Pfr.Sohns, Diakon Schäfer, Fr. Wey, Fr. Fischer, Hr. Tocha
Fr. Broschwitz
Entschuldigt: Pfr. Blamm, Fr.Männche, Hr. Cabinta, Fr. Lenz, Fr. Pfeffer
Gast: Hr. Petry

TOP 1: Geistliche Besinnung:
Fr. Fischer trägt zwei Texte vor.

TOP 2: Genehmigung des Protokolls
Das Protokoll wird genehmigt.

TOP 3: Welche Themen beschäftigen unsere Gemeinde? Welche Aufgaben ergeben sich für uns als PGR daraus?
Die Mitglieder besprechen die Situation der Gemeinde anhand des Schreibens zur Visitation, Hr. Tocha moderiert und hält in Stichworten auf dem Flip Chart fest.

  • Hr. Schäfer berichtet über den Lebensraum
  • Die Diakonische Gemeinde hat in St. Paul einen Schwerpunkt. Ein Vertreter der MitarbeiterInnen im Donnerstagsfrühstück sollen zum PGR eingeladen werden und evtl. noch mit der Gruppe das Gespräch gesucht werden (wo drückt der Schuh?)
  • Pfr. Sohns und Hr. Schäfer berichten über die Verkündende Gemeinde
  • Für die Liturgische Gemeinde wurden mehr thematische Gottesdienste, von Gruppen mitgestaltet, gewünscht.
    Die zwei fehlenden Punkte Missionarische Gemeinde und Pastorale Strukturen wurden aus Zeitgründen auf eine spätere Sitzung verschoben.

TOP 4: Infos aus der Kita
Der Prozess um das Familienzentrum geht weiter. Demnächst findet ein Treffen mit der Prozessbegleiterin statt. Es wird eine Fortbildung über Partizipation durchgeführt.

TOP 5: Verschiedenes

  • PGR-Wochenende (Wer fährt mit?/ Abfahrtszeit…) Jeder soll einen kurzen Text mitbringen, der ihm wichtig ist, der inspiriert, aus dem ich Kraft schöpfen kann. Um 18 Uhr Beginn des Wochenendes mit dem Abendessen. Ein Ablaufplan wird verschickt.
  • Am 19.10. gibt es bei uns einen Gottesdienst mit dem Bischof. Anschließend findet eine Begegnung mit den Ehrenamtlichen statt. Es werden ca. 150 Personen erwartet. Dafür werden Getränke und Finger Food in der Kapelle aufgebaut.
  • Fr. Karpeter möchte eine Kindermusikgruppe mit Orff Instrumenten gründen.

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Geburtstagsbriefe

Seit vielen Jahren ist es ein schöner Brauch, dass jedes Gemeindemitglied ab dem 70. Geburtstag von der Gemeinde gratuliert bekommt. Zusammen mit einem kleinen Heft gibt es die Glückwünsche der beiden Pfarrer im Namen der Gemeinde. Vielen Menschen in unserem Pfarrgebiet bedeutet das sehr viel. Eine kleine Gruppe von Frauen trägt diese Glückwünsche aus und stellt so die Verbindung zur Gemeinde her. Auf diesem Weg erfahren wir auch, wenn jemand krank ist oder Hilfe benötigt. Das Überbringen der Wünsche ist ein wichtiger sozialer Dienst innerhalb der Gemeinde. Wir danken deshalb unseren Austrägerinnen ganz herzlich dafür.
Leider ist durch Alter und Krankheit bedingt die Gruppe stark geschrumpft. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns bei dieser Aufgabe unterstützen könnten, auch wenn es nur ein/zwei Geburtstagsbriefe im Monat wären, vielleicht in Ihrer Nähe. Auch Männer als Gratulanten sind sehr willkommen. Probieren Sie es doch einfach mal aus.

Ingrid Winkler-Löw

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Einladung zum Kreistanz und Meditativen Tanz


Niemand
kann mir nehmen
was ich getanzt habe.

Spruch aus Spanien

 

Termine: 1 x monatlich
jeweils dienstags von 19:00 – 20:45 Uhr

 

Termine für 2018:
30.01. / 27.02. / 20.03. / 24.04. / 29.05. / 19.06.
im Juli ist Sommerpause
28.08. / 25.09. / 23.10. / 20.11. + 04.12.2018

Ort: Gemeinde St. Paul in Offenbach, Kaiserstraße 60
Tanz-Raum: Im Gemeindesaal
Gebühr: 3,50 Euro pro Abend
Tanzleitung: Veronika Schäfer
Ilona Kippes
Information: Pfarrbüro 069/80071310

Einladung zum Tanz ~ Nachmittag

Samstag, den 3. November 2018
in der Gemeinde St. Peter in der Berliner Straße 274


Wir tanzen zur Musik aus aller Welt der Klassik, Folklore und der Moderne.
In der Gemeinschaft spüren wir den Rhythmus der Musik,
schöpfen Kraft und kommen mit uns selbst in Einklang.

Willkommen sind alle, die Spaß am Tanzen haben!

Besondere Vorkenntnisse sind zum Mitmachen nicht erforderlich!
Bitte bequeme Schuhe zum Tanzen mitbringen.

"Donnerstags-Frühstück für Bedürftige"
in St. Paul
im Sommerhalbjahr

 

Von April bis Oktober bieten wir jeden Donnerstag, außer an Feiertagen, zwischen 9:00 Uhr und 11:00 Uhr ein reichhaltiges Frühstück für bedürftige Menschen an. Ehrenamtliche Helferinnen und Helder bereiten es zu und haben auch Zeit für die Nöte und Anliegen dieser Menschen. Das Frühstück ist kostenlos und wird ausschließlich aus Spenden finanziert.

Wenn Sie dazu beitragen möchten, können Sie dies tun:

Pfarrcaritas St. Paul,
Frankfurter Volksbank
IBAN: DE61 5019 0000 4201 7602 54
BIC: FFVBDEFF

Ökumenische Initiative
"Essen und Wärme für Befürftige"
im Winterhalbjahr

Link zur Webseite von "Essen und Wärme"

mit vielen interessanten Informationen
zur Initiative und zum Verlauf der jeweils aktuellen Aktion


Von Montag, 29.10. bis Sonntag, 11.11.2018 ist die Aktion in St. Paul zu Gast.

Am Montag, 29.10., um 18 Uhr Ökumenischer Gottesdienst in St. Paul zur Eröffnung der Aktion.

Die weiteren Termine entnehmen Sie bitte dem Schaukasten bzw. der Webseite der Aktion s.o.

Von November bis März geben mehrere Innenstadtgemeinden im Wechsel jeden Tag von 11:30 Uhr bis 14:00 Uhr für einen Euro ein warmes Mittagessen, belegte Brote und Obst für bedürftige Menschen aus. Dieses Angebot wird von Ehrenamtlichen getragen und aus Spenden finanziert.

Wer die Aktion unterstützen möchte kann dies unter dieser Kontonummer tun:

„Essen und Wärme“
Städtische Sparkasse OF

IBAN: DE 64 5055 0020 148865
BIC: HELADEF10FF

Schwerpunkte und Leitziele
der Gemeinde St. Paul in Offenbach

Unsere Gemeinde steht dafür ein, ...

1. ... dem Glauben der Menschen an den Einen Gott und der Orientierung am Beispiel Jesu zu dienen - durch spirituelle Impulse, die gottesdienstliche Mahlfeier, durch die Beschäftigung mit der Bibel und durch die Schaffung von Gesprächsmöglichkeiten in Gruppen (z.B. für junge Familien und Paare, Kinder, Jugendliche, Senioren und Alleinstehende), so dass eine lebensbegleitende Gemeinschaft auch im Alltag hilfreich erlebbar wird.

2. ... Zeichen zu setzen, die erkennen lassen, dass sich die Gemeindemitglieder um Ökumene und die interreligiöse Verständigung bemühen und auch den Dialog mit Menschen suchen, die der Kirche distanziert gegenüberstehen.

3. ... den Diskussions- und Entwicklungsprozess in der katholischen Kirche kritisch und aktiv zu begleiten, alte hierarchische Strukturen – soweit nötig – in Frage zu stellen und dem Geist Gottes und dem positiven Beispiel Jesu in neuer Form Raum zu geben.

4. ... konkret dabei mitzuhelfen, alte Positionen zur Stellung der Frau in der Kirche, zur Zulassung zum Priesteramt, gegenüber Geschiedenen und unverheiratet Zusammenlebenden, allgemein auch zur Ehe- und Sexualmoral, z.B. gegenüber Empfängnisverhütung und Homosexualität, auf den Prüfstand zu stellen.

5. ... den drängenden gesellschaftlichen Fragen der Gegenwart (z.B. zum Frieden auf der Welt, zur Gerechtigkeit, zur Armut und zur Bewahrung der Schöpfung) mit Antworten und Hilfen zu begegnen, die an der Haltung Jesu gegenüber den Menschen seiner Zeit orientiert sind, d.h. vor Ort und global Armut und soziale Verwerfungen wahrzunehmen, negative Auswirkungen unserer Wirtschaftsordnung kritisch zu betrachten, der zunehmenden Kommerzialisierung des täglichen Lebens zu widersprechen, den weltweiten Fairen Handel und nachhaltige Entwicklungsarbeit mitzutragen, sinnvolle Aktivitäten zur Friedensschaffung und –sicherung zu unterstützen, verbreiteten Stimmungen, die sich gegen Flüchtlinge, Minderheiten und Außenseiter in unserer Gesellschaft richten, entgegenzutreten und der Bewahrung der Schöpfung zu dienen.


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